Text über mein künstlerisches Werk (PDF)
Text von Dr. phil. Brigitte Selden (PDF)
Text von Yvonne Türler-Kürsteiner (PDF)
Malerei / Objekte
Innenleben
Eintauchen in eine neue Technik, in eine neue Farbwelt und eine neue Formensprache. Die Acrylfarben werden in vielen Schichten aufgetragen bis nur noch ein Hauch der Formen sichtbar bleiben. Die letzte Schicht ist aus Lack, die dem Werk eine spezielle, räumlich Tiefe verleiht.
Die Titel dieser Werkgruppe sind bedeutend, da sie den Zugang zum Bildinhalt öffnen können – auch wenn sie etwas surreal klingen mögen.
Ost-West
Ein Projekt, welches ich wieder aufgegriffen habe und sich vor allem mit der Frage beschäftigt: welche Formen trägt der Mensch? Durch Reduktion des menschlichen Körpers ergeben sich immer wieder geometrische Formen.
Die Zeichnungen sind Fragmente und zeigen den Formfindungsprozess auf. Ich
zerlege die anatomischen Studien zu elementaren Grundformen und Zeichen.
Diese bilden das Formenvokabular für die gemalten Werke.
Werke: Zeichnungen
Werke: Repros
Werke im Raum
Lichtobjekte
Ein Spiel von Farbe, Form und Licht – keine von Gefühlen und Farben schwingenden Landschaften mehr, sondern auf wenige Symbole und Farben reduzierte Objekte - konkrete Arbeiten.
Energiefelder
Die Werke sind aufgebaut über viele Farbschichten und selbsthergestellte Farben aus Pigmenten. Mich fasziniert die Reflexion des Lichts an der Bildoberfläche, die immer wieder eine neue Nuance der Farbe zum Leben erweckt.
Skulpturen
Portraits
Seit meiner Kindheit fasziniert mich der Mensch und insbesondere das Antlitz – das Porträt: Die Eigenart, die Einzigartigkeit eines Menschen. Die „Köpfe“ modelliere ich live im Atelier, die Skulptur entsteht übers persönliche Wahrnehmen und Spüren des Modells (nur im Auftrag).
Gemaltes „Porträt“: hier reicht mir das Kennenlernen der Person und eine Fotographie als Vorlage (nur im Auftrag).
Kleinskulpturen
Die Skulpturen ordne ich keiner Werkgruppe zu – sie haben sich geformt, sind entstanden und Sind. Es sind für mich Resultate der verschiedenen Arbeitsperioden und ich nenne sie „Mysterien der Form“.

